Zwischen Schauergeschichte und Märchenstunde

Dieser Tage werden sich gern wieder das eine oder andere Märchen erzählt: Auferstehung, Exodus und Osterhasen lassen grüßen. Ein paar Schauergeschichten sind auch dabei, man denke nur an die zehn Plagen oder an die blutige Kreuzigung. Ein sehr präsentes Narrativ fällt dabei jedoch häufig unter den Tisch: Die Mär von der künstlichen Intelligenz.

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Passivitäten

Erinnerst du dich noch an die Poesie- und Freundschaftsalben von früher? Sie wurden gern in Schulklassen herumgereicht, damit sich etwaige Freund_innen darin für alle Ewigkeit eintragen konnten – ähnlich einem Gästebuch. (Wahrscheinlich wird heute weder das eine, noch das andere gepflegt.) Jedenfalls gab es darin stets ein Feld für Hobbys, Interessen und Freizeitaktivitäten. Meine These: Genau wie Freundschaftsalben sind auch echte Aktivitäten aus der Mode gekommen.

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Analoge Freuden im Winter

Mit dem Ende des Winters wird es Zeit für einen ersten Blick auf mein heuriges Jahresmotto. Welche, teilweise winterlichen, analogen Freuden habe ich also in den ersten zwei Monaten dieses Jahres für mich entdeckt?

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Analoge Freuden – Mein Motto für 2026

Vergangenes Jahr wählte ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Jahresmotto. Da ich das in vielfältiger Hinsicht für gut befunden habe und mir schon Mitte des letzten Jahres ein neues Motto in den Sinn kam, liegt es nahe, dass ich es als leitendes Thema für 2026 auserkiese: Analoge Freuden.

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Neuverzauberung

Entgegen eines gängigen Klischees über Ostdeutsche, beschwere ich mich zwar nicht gern, muss aber manchmal dennoch meiner Enttäuschung freien Raum lassen. So geschehen vor ein paar Wochen, als ich über meine Erfahrungen in einem Freizeitpark unweit von Paris berichtete. Dass es auch anders geht, durfte ich jüngst in Kopenhagen erleben.

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