Vergangenes Jahr wählte ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Jahresmotto. Da ich das in vielfältiger Hinsicht für gut befunden habe und mir schon Mitte des letzten Jahres ein neues Motto in den Sinn kam, liegt es nahe, dass ich es als leitendes Thema für 2026 auserkiese: Analoge Freuden.
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Da 2025 nun endgültig vorüber ist, wird es Zeit für meinen persönlichen Jahresrückblick. Und los geht’s!
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Die Feiertage sind vorüber und das neue Jahr hat begonnen. Für gewöhnlich wäre nun der Zeitpunkt, an dem man mit frischer Energie durchstartet und Vollgas gibt. Das handhabe ich jedoch mittlerweile anders.
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Auch ohne regelmäßigen Konsum von Nachrichten, in denen sich die Meldungen über Preissteigerungen überschlagen, bekommen wir es mit: Alles wird teurer – unaufhaltsam und schonungslos. Da kann schnell der Eindruck entstehen, dass alles nur noch schlimmer wird. Ein Beitrag über Licht in der dunkelsten Zeit des Jahres.
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Ob ich sie noch alle habe, habe ich mich während dieses Projekts tatsächlich einige Male gefragt. Es hat eine längere Historie, aber jetzt ist es endlich vollbracht!
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Was würdest du machen, wenn du mehr Geld hättest, als du in deinem Leben jemals ausgeben kannst, sodass es im Grunde gar keine Rolle mehr für dich spielt?
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Das kennen wir doch alle: Der Tag wirkt wie das elendige Ende einer bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilten Woche. Wir ackern uns ab – Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Schon seit geraumer Zeit haben wir das Gefühl, überhaupt nicht mehr richtig runterzukommen. Da ist es doch das Mindeste, dass wir uns etwas gönnen, um uns etwas Gutes zu tun! Sei es als Alternative zu Erholung, als Belohnung oder nur, um uns selbst zum Durchhalten zu motivieren. Wird dieses selbstvergönnte Verhalten nachhaltig wirken oder unsere Probleme bei der Wurzel packen? Ich glaube nicht. Im Gegenteil: Es macht alles nur noch schlimmer.
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Entgegen eines gängigen Klischees über Ostdeutsche, beschwere ich mich zwar nicht gern, muss aber manchmal dennoch meiner Enttäuschung freien Raum lassen. So geschehen vor ein paar Wochen, als ich über meine Erfahrungen in einem Freizeitpark unweit von Paris berichtete. Dass es auch anders geht, durfte ich jüngst in Kopenhagen erleben.
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Alle Jahre wieder öffnet sich das Tor zur Anderswelt und tausende von schaurigen Geschöpfen kommen in die unsrige. Das zumindest besagt die keltische Mythologie, auf der Halloween beziehungsweise das keltische Fest Samhain basieren. Aber hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, wo die ganzen Kreaturen, die wir dieser Tage auf den Straßen sehen, eigentlich im Anschluss abbleiben, wenn sich das Tor wieder schließt? 👀
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Oder: Was Müsli mit Zeit zu tun hat.
Spaß. Aber im Ernst: Wünschen wir uns nicht alle mehr Zeit?
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Berlin