Der noch minimalistischere Adventskalender

Der letzte Monat des Jahres läutet nicht nur das Ende ebendieses, sondern auch die Adventszeit ein. Nach in Deutschland weit verbreitetem Brauch also höchste Zeit für Adventskalender. Auch heuer gestalte ich meinen Kalender selbst, wenn auch anders als letztes Jahr.

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Die Vorzüge von Bedeutungslosigkeit

Dank meiner überdurchschnittlich hohen Ambitionen ist es ein Leichtes, mir mehr Stress zu bereiten als nötig wäre. Glücklicherweise gibt es ein ebenso leicht anzuwendendes Gegenmittel: Einfach mal in den Himmel starren.

Was das bringt?

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Geduld und andere nützliche Tugenden

Bei all meinen mit Ernährung verbundenen Experimenten, habe ich eine Vorliebe gebildet, an Wochenenden zum Frühstück Pancakes zu speisen. Da ich gern mit anderen zusammen esse, hat sich daraus eine kleine Tradition entwickelt, an der entweder die ganze Familie oder Freunde von mir Freude haben. Je mehr Leute mitessen, desto länger dauert natürlich auch die Zubereitung. Und darin liegt der Haken: Während die meisten meine Pancakes gern verzehren, tun sie sich umso schwerer, darauf zu warten.

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Das gute alte Buch

Draußen wird es dunkler und kühler, die Tage zunehmend kürzer. Was darf da natürlich neben Decke, Tee, Plätzchen, Nüssen und Schokolade nicht fehlen, um die eigenen Depressionen abzuwehren? Richtig, wenigstens ein gutes Buch.

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Die Blase muss platzen!

Jerusalem ist unbestritten eine der religiösesten Städte der Welt. Mich als Atheisten hat das lange Zeit nicht davon abgehalten, diese Perle trotzdem zu lieben. Doch dann lernte ich bei meiner jüngsten Exkursion dorthin, meine einst geliebte Stadt zu hassen, und wollte nur noch weg.

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Abschluss in der Tasche – sind die Lehr- und Wanderjahre jetzt vorbei?

Alles hat ein Ende – auch die angeblich schönste Zeit des Lebens. Und jetzt?

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Wider der Natur

Na, hast du es gemerkt? Hast du gespürt, wie diese Nacht wieder Schindluder mit unserem Biorhythmus getrieben wurde? Zu Freud, Leid und Beruhigung aller kann gesagt werden, dass es womöglich das vorerst letzte Mal war. Aber wird das dann wirklich besser?

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Die kleinen Freuden des Nahen Ostens

Ein deutscher Zug in Israel? Ja, das mag unangenehme Konnotationen wecken, ist dieses Mal aber eine gute Sache. Nach langer Zeit hat sie endlich eröffnet: Die neue Zugstrecke zwischen Tel Aviv und Jerusalem. Und darüber freuen sich hierzulande alle wie kleine Kinder kurz vorm Geburtstag.

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Handverlesen im Sommer 2018

Die Masterarbeit ist abgegeben, mein Körper zeigt noch Nachwehen von den täglichen Schreibexzessen der letzten Wochen und der Sommer scheint vorbei. So war er also –  auch abseits von all den Wochen in der Bibliothek.

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Blogpause – Philipp schreibt Masterarbeit

Eigentlich würde ich lieber mitteilen, dass ich mich in den kommenden Wochen auf einer ausgiebigen Reise befinde. Tatsächlich trete ich aber den täglichen Arbeitsweg zur Bibliothek an. Da ich zur Zeit in meine Masterarbeit vertieft bin und mich wortwörtlich wie im übertragenen Sinne in der heißen Phase befinde, möchte ich meinen Fokus für eine Weile ausschließlich darauf konzentrieren. Entsprechend gibt es hier eine kleine Pause und auch aus den sozialen Medien werde ich mich in den kommenden Wochen zurückziehen.

Nach der Pause geht es in die Endphase von meinem Jahresprojekt Tacheles, vielleicht komme ich sogar dazu, die ganzen thematischen Reihen anzulegen und ich hoffe auch auf die eine oder andere Podcast-Episode, denn das macht mir schon recht viel Spaß.Und dann steht natürlich auch die Frage im Raum, wie es eigentlich nach dem Studium mit mir und meinem Blog weitergeht. (So viel sei verraten: Es wird weitergehen. Wahrscheinlich.)

Hab einen schönen Sommer, gehe raus, so viel du kannst, und reise, wann immer es dir möglich ist! Und dann lesen wir uns hoffentlich Ende September wieder!

Alles Liebe

Philipp