Frühjahrsputz 2.0 – Altes neu schätzen lernen

Bei der Überschrift stellt sich freilich die Frage, wozu man als hipper, nomadisch lebender Mensch überhaupt einen schnöden Frühjahrsputz braucht. Deshalb gibt es jetzt Version 2.0 als coole orts- und zeitunabhängig Variante. Was dahintersteht und wofür eine Frühjahrsroutine gut sein soll? Lies selbst.

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Handverlesen im Winter 2019

Zugegeben: So ein richtiger Winter, wie ich ihn aus Kindertagen kenne, war es nicht. Da aber der Frühling nicht nur ins, sondern bereits im Haus steht, finde ich mich mit dem mausten Winter meines Lebens ab. Trotz den warmen Temperaturen war er nicht von schlechten Eltern.

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Das Gute sehen in düsteren Zeiten

Zurück in Berlin – die Medien kennen nur noch ein Schlagwort, die Grenzen werden dicht gemacht, die Supermärkte leergekauft. Ich bin quasi zu Hause eingesperrt, soll trotzdem arbeiten, kann aber meinen typischen Freizeitbeschäftigungen in keiner Weise nachgehen. Ja, ein Großteil meiner Albträume ist tatsächlich Realität geworden. Das ist aber nur meine subjektive Wahrnehmung. Objektiv betrachtet ist Corona eine feine Sache.

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Blogpause – Philipp erkundet Perlen an der Donau

Vermutlich hat man es dem Blog schon angemerkt, dass ich in den letzten Wochen kaum Zeit hatte, mich um irgendetwas anderes zu kümmern als Arbeit und ein ganz klein wenig Selbstpflege. #berlinale

Entsprechende Schwierigkeiten hatte ich auch, mich festzulegen, wohin die Reise denn überhaupt gehen soll. Aber Überstunden müssen abgebaut, Resturlaub genommen werden und zu Hause bleiben möchte ich auch nicht. Ich brauche eine Auszeit von Berlin und etwas Neues für den Kopf. Also verbrachte ich mehrere Abende damit, Reisepläne zu schmieden, um sie dann direkt wieder zu verwerfen. An so viele Orte möchte ich, aber die meisten sind gerade nicht die richtigen, denn sie sind…

  • … zu groß, um in nur zwei Wochen erkundet zu werden.
  • … zu weit weg, als es dass die An- und Abreise ohne Flugzeug in zwei Wochen möglich wäre.
  • … in der entgegengesetzten Richtung von der Berghütte, auf der im Anschluss an die Reise eine Familienfeier stattfindet.

Schließlich fiel die Wahl auf drei Donauperlen Budapest, Bratislava und Wien, welche ich mir eigentlich für meine Donautour mit dem Kayak aufheben wollte. Aber ich besitze ja noch nicht mal ein Kayak und wann ich jemals wieder drei Monate am Stück frei haben werde, um die Tour durchzuführen, steht auch noch in den Sternen. Außerdem kehre ich ja gern an Orte zurück. Passender Weise lege ich deshalb unterwegs einen Stopp in Prag ein.

Die nächsten Wochen wird hier Funkstille sein. Vielleicht wird es zwischenzeitlich das eine oder andere Telegramm geben.

Gehabt euch wohl!

Hollywood in Berlin – Ein Blick hinter die Kulissen

Alle Jahre wieder zur kältesten Zeit, sorgt die Berlinale nicht nur für volle Säle in Berlins Kinos, sondern auch ausgebuchte Verstanstaltungsräume und Hotels. Auch mich zieht es beruflich wie privat hin, nachdem die letzten Monate scheinbar auf diesen einen Moment ausgerichtet waren. Von außen betrachtet erscheint die Welt des roten Teppichs, insbesondere zum 70. Jubiläum, äußerst glanzvoll. Meine Perspektive sieht anders aus.

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Die Beziehungsfrage

Als Single wird man nicht nur an Valentinstag, sondern regelmäßig mit der einen, scheinbar über gutes oder armseliges Leben bestimmenden Frage konfrontiert: “Hast du wieder eine Freundin?” Ein weiterer Beitrag aus der Reihe Dinge, die verboten gehören.

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Das Bon-Problem und eine Lösung

Seit nunmehr einem Monat muss ich meinen Restmüllbehälter häufiger entleeren als ich es gewohnt bin, denn es besteht Bon-Pflicht in Deutschland – sehr zum Frust aller Umweltschützenden, vieler Kundschaft und zahlreicher Geschäfte. Was kann man also dagegen und damit tun?

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Das teuerste Ticket meines Lebens

In meinem Leben bin ich schon einigen Zügen hinterher gerannt – und zumeist glimpflich davon gekommen. Selbst als ich mal zu spät für den Check-in am Flughafen ankam und das Online-Check-in versagte, konnte ich mir ein neues Ticket erstreiten. Doch irgendwann musste es sich rächen und ich so viel zahlen wie nie zuvor.

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Kulturkonsum 2019

Im vergangenen Jahr habe ich mir ehrgeizige Ziele für meine kulturelle Weiterbildung gesetzt. Vor der Auseinandersetzung mit Inhalten steht zunächst der Konsum. Was ich 2019 gelesen, gesehen und gehört habe, erfährst du im Folgenden.

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Nur für mich

Tagtäglich kann uns das Leben überraschen, solang wir dafür empfänglich bleiben und nicht danach suchen. So auch vor wenigen Monaten auf einer Reise in Glasgow, als ich plötzlich, während ich ein Foto aufnahm, von der Seite angesprochen wurde: “Äh, Philipp, bist du es wirklich?”

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