Für meine zweite gesunde Gewohnheit musste ich nicht lang überlegen: Nach der Adventszeit und Festtagssaison mit all ihren Naschereien verspürte ich das dringende Verlangen, meine Geschmacksknospen mal wieder auf einen vernünftigen Pegel zu bringen. Deshalb verzichtete ich im Februar auf Süßigkeiten.
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Mit dem heutigen Tag hat mein persönlicher Fastenmonat Februar begonnen. Heuer hat mein Fasten jedoch nichts mit Essen zu tun.
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Ich persönlich halte ja nichts davon, zu betonen, wie schnell doch das erste Zwölftel des Jahres vorbei sei und dass das Jahr ja quasi schon um ist. Denn mal ehrlich: Besser macht es das nicht. Es zeigt viel mehr, dass wir in unserem Element sind. Oder im Trott? Unabhängig davon gibt es meine Selektion hier. Und jetzt.
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Es ist so weit: Zeit für die üblichen Vorsätze! Mehr Sport, weniger Internet und neue Rituale rund ums Sparen, Ausgeben, Ausgehen, Konsumieren und Prokrastinieren. Ist dir schon mal aufgefallen, wie oft letztlich bei der Umsetzung Ausnahmen im Weg stehen? Ich finde gefühlt tagtäglich welche. Und heute mache ich Schluss damit.
Nein, in diesem Beitrag geht es nicht darum, wie schwer es Künstler in Israel haben, sich über Wasser zu halten. Vielmehr geht es um ein jüdisches Fest, das den Verzehr von Brot verbietet: Pessach.
Praktischer Weise bekamen wir dafür frei. Da war es doch das Mindeste, dass ich mich ins Feiervergnügen stürzte! Gesagt getan, hatte ich neben Ostern auch noch gleichzeitig für Pessach Sorge zu tragen.
Am Ostersonntag war das christliche Fastenbrechen. Für mich steht bereits das neue Fasten an. Ich hatte heuer im Februar Zucker gefastet. Seitdem ist bereits ein Monat vergangen. Lies hier, welche Rückfälle ich hatte, was sich auf lange Sicht geändert hat und warum ich schon wieder faste. Weiterlesen
Ein Monat ist um und somit ist es an der Zeit, ein Resümee zu ziehen: Was hat das Zusatzzuckerfasten gebracht? Und wie geht es nun weiter?
Hast du dich schon mal gefragt, wieso es eigentlich Cola gibt, die süß schmeckt, aber trotzdem wenig Kalorien enthält? Oder wie man einen Kaugummi herstellt, der deine Zähne pflegen soll, aber trotzdem süß schmeckt?
Im Rahmen meines Zusatzzuckerfastens bin ich mal wieder über Alternativen zu Zucker gestolpert. In diesem Beitrag möchte ich die verschiedenen Möglichkeiten miteinander vergleichen. Los geht’s!
Was haben Erdbeeren und Cashewnüsse gemeinsam? So mancher mag jetzt denken, nichts, oder dass beide sehr lecker sind. Letzterem stimme ich ganz besonders zu, doch worauf ich hinaus möchte, ist, dass beide nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Bevor ich mich mein Zusatz-Zucker-Fasten begeben habe, ging es noch mal höchst delikat daher: Mein südkoreanischer Mitbewohner hat mit mir vegetarisches Sushi zubereitet. Das war nicht nur super lecker, sondern ganz nebenbei habe ich auch noch eine Menge über Reis gelernt. Und dazu gab es noch ein gutes Glas Wein, bevor meine Stunde geschlagen hatte.
Doch der erste Tag hat nicht nur erstaunlich gut funktioniert, ich habe heute auch viel über Geschmack nachgedacht. Denn auch ohne Süßkram, habe ich in den letzten 24 Stunden ertaunlich viele unterschiedliche Geschmäcker erlebt.
Berlin