Schlagwort: Konsum (Seite 1 von 2)

So lebt man wirklich ohne Müll

Seit Jahren beschäftige ich mich bereits damit, wie ich möglichst müllfrei leben kann. 100%-ig gelingt mir das bis heute nicht. So könnte es gehen.

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Was brauchen wir denn nun wirklich?

Dann und wann, von Zeit zu Zeit gehen Dinge zu Bruch. Das waren nicht gerade wenig im vergangenen Jahr – bei mir zumindest. Und gerade dann frage ich mich: Will ich mir das jetzt wirklich noch mal kaufen?

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Verpackungsfrei einkaufen – Utopie oder greifbare Zukunft?

Was Müllvermeidung angeht, kann sich der alltägliche Lebensmitteleinkauf schnell zur Katastrophe entwickeln, wenn man nicht weiß, wo es was gibt. Und Zeit fressen kann es auch. Umso erfreuter war ich kurz vor den Feiertagen, als ich in Dresden von einem verpackungsfreien Laden gehört habe. Klar, dass ich da hin musste. Gesagt, getan, doch sieh selbst…

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Auf in eine andere Welt!

Kennst du dieses Gefühl? Es zieht dich nach draußen. Du willst weg. Wohin, weißt du nicht. Hauptsache woanders.

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Besitz kommt selten allein

Als ich angefangen habe, mich in großem Maße von ungenutzten Gegenständen zu trennen, habe ich das erste Mal über Folgebesitz nachgedacht. Laut Duden gibt es das Wort nicht, also erfinde ich es einfach mal. Falls du dich fragst, was das ist, kommt hier die Antwort für dich. :)

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Wie mir Budgets helfen, meinen Prioritäten gerecht zu werden

Häufig halte ich inne und stelle fest, dass etwas mit dem Leben, wie ich es führe, nicht stimmt. Meist ist die Ursache schnell gefunden: Ich habe nicht genügend Zeit für mich, ich lebe nicht selbstbestimmt genug, ich vermisse Sport oder ich habe zu viel von einer Sache gegessen. Dabei sind ausreichend Zeit für mich, Selbstbestimmung, Sport und gesunde, ausgewogene Ernährung doch meine Spitzenprioritäten!

Nun habe ich eine neue Wunderwaffe für mich entdeckt, die all diese Probleme anpackt: Vorhang auf für Budgets!

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Der Traum vom einfachen Glück

Neulich, als ich einen Apfel aß, kam mir mal wieder ein nur allzu vertrauter Gedanke: Es brauchte so wenig, um glücklich zu sein. Während ich genüsslich weiterkaute, kam ich ins Grübeln.

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Haste mal ‘nen Shekel?

Es gibt auf der Welt kaum noch Regionen, in denen nicht mit Geld gehandelt und gewirtschaftet wird, doch die Gewohnheiten im Umgang mit diesem sind sehr verschieden. Das affektiert mich sogar so weit, dass es sich je nach Ort und Währung unterschiedlich verhält.

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Weiß-Schwarz-Gold – Was kommt als Nächstes?

Einst wurden der Goldgier wegen Kriege geführt. Es war sehr rar, galt folglich als wertvoll und wurde bitter umkämpft. Eines Tages entdeckte man Erdöl und nannte es kurzerhand “Schwarzes Gold”, weil Menschen ebenso reich machte und ebenso hart umkämpft wurde und auch heute noch wird. Und schon länger beschäftigt mich nun noch ein Gold, das eines Tages zu Kriegen führen könnte: Das Weiße Gold.

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So ein Müll!

Ich war in meinem Leben noch nie an einem Ort, an dem ich nicht Spuren anderer Menschen hätte finden können – meist in Form von Müll. Das ist mir jüngst auf einer kurzen Reise in Jordanien wieder bewusst geworden und macht mich echt traurig, denn er verschmutzt nicht nur ökologisch, sondern auch visuell, wird schneller produziert, als dass wir ihn abbauen könnten und ist dazu noch unnötig und somit auch vermeidbar.

Plastik ist mir von allen das unliebsamste. Dennoch umzingelt es uns im Alltag, scheint unausweichlich unsere Lebensmittel und Umwelt zu vergiften und wird nichtsdestotrotz verschwenderisch angenommen und in der Landschaft verteilt. In Deutschland hatte ich mir Strategien angeeignet, möglichst plastikfrei zu leben. Als ich dann nach Israel kam, sah ich mich noch nie da gewesenen Herausforderungen gegenüber. Zum Verzweifeln? Nur etwas…

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