Gönnen wir – zur Abwechslung mal nicht

Das kennen wir doch alle: Der Tag wirkt wie das elendige Ende einer bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilten Woche. Wir ackern uns ab – Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Schon seit geraumer Zeit haben wir das Gefühl, überhaupt nicht mehr richtig runterzukommen. Da ist es doch das Mindeste, dass wir uns etwas gönnen, um uns etwas Gutes zu tun! Sei es als Alternative zu Erholung, als Belohnung oder nur, um uns selbst zum Durchhalten zu motivieren. Wird dieses selbstvergönnte Verhalten nachhaltig wirken oder unsere Probleme bei der Wurzel packen? Ich glaube nicht. Im Gegenteil: Es macht alles nur noch schlimmer.

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Mein neues altes Handy

Alle paar Jahre ist es so weit: Das von uns, ob gewollt oder nicht, am meisten genutzte elektronische Gerät bedarf eines Austauschs. Dabei war doch eigentlich alles gut. Eigentlich…

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Das falsche Pfandland

Da mein Herzblatt gerade Deutschland kennenlernt, werde auch ich aufs Neue mit seinen Eigenheiten konfrontiert und stelle fest, dass vieles mehr Schein als Sein ist. So auch beim Thema Pfand.

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Weiß-Schwarz-Gold – Was kommt als Nächstes?

Einst wurden der Goldgier wegen Kriege geführt. Es war sehr rar, galt folglich als wertvoll und wurde bitter umkämpft. Eines Tages entdeckte man Erdöl und nannte es kurzerhand “Schwarzes Gold”, weil Menschen ebenso reich machte und ebenso hart umkämpft wurde und auch heute noch wird. Und schon länger beschäftigt mich nun noch ein Gold, das eines Tages zu Kriegen führen könnte: Das Weiße Gold.

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