Page 2 of 23

Frischer Umgang mit dem Alter

In der dritten Episode von Tacheles unterhalte ich mich mit Joachim Klöckner, der eine spannend unkonventionelle Sicht auf unseren Umgang mit Alter hat.

weiterlesen →

Antizyklisch leben – bringt das was?

Beim ausgedehnten Winterspaziergang durch den Wald hat jüngst ein Haufen von in Plastiknetzen gewickelten Bäumen Aufmerksamkeit bei uns erregt. Nach dem 24. Dezember will die offenbar keiner mehr, obwohl sich doch an der Qualität nichts geändert hat. Das wirft freilich die Frage auf, ob es sich nicht sogar lohnt, entgegen etablierter Zyklen zu leben.

weiterlesen →

Noch einmal Kind sein

Während ich am Abend des 24. Dezember im nahezu leeren Zug nach Berlin sitze, um meinen Freund vom Flughafen abzuholen, kuschle ich mich mit einem Buch aus meiner Kindheit in meinen Wollpulli, und gedenke der Feiertagsmagie, obwohl sie unlängst nicht mehr das ist, was sie mal war. Denn ich bin kein Kind mehr und freue mich so nicht mehr auf die Bescherung, sondern vor allem über etwas Ruhe. Spüren mag ich sie trotzdem noch mal, diese zauberhafte Stimmung aus meiner Kindheit. Doch wie soll das gehen, wo sich doch die Zeit nicht zurückdrehen lässt?

weiterlesen →

Handverlesen im Herbst 2018

Die Bäume in Deutschland tragen längst keine Blätter mehr und die frostigen Temperaturen halten Einzug. Höchste Zeit also, um die bunte Jahreszeit Revue passieren zu lassen.

weiterlesen →

Der noch minimalistischere Adventskalender

Der letzte Monat des Jahres läutet nicht nur das Ende ebendieses, sondern auch die Adventszeit ein. Nach in Deutschland weit verbreitetem Brauch also höchste Zeit für Adventskalender. Auch heuer gestalte ich meinen Kalender selbst, wenn auch anders als letztes Jahr.

weiterlesen →

Die Vorzüge von Bedeutungslosigkeit

Dank meiner überdurchschnittlich hohen Ambitionen ist es ein Leichtes, mir mehr Stress zu bereiten als nötig wäre. Glücklicherweise gibt es ein ebenso leicht anzuwendendes Gegenmittel: Einfach mal in den Himmel starren.

Was das bringt?

weiterlesen →

Geduld und andere nützliche Tugenden

Bei all meinen mit Ernährung verbundenen Experimenten, habe ich eine Vorliebe gebildet, an Wochenenden zum Frühstück Pancakes zu speisen. Da ich gern mit anderen zusammen esse, hat sich daraus eine kleine Tradition entwickelt, an der entweder die ganze Familie oder Freunde von mir Freude haben. Je mehr Leute mitessen, desto länger dauert natürlich auch die Zubereitung. Und darin liegt der Haken: Während die meisten meine Pancakes gern verzehren, tun sie sich umso schwerer, darauf zu warten.

weiterlesen →

Das gute alte Buch

Draußen wird es dunkler und kühler, die Tage zunehmend kürzer. Was darf da natürlich neben Decke, Tee, Plätzchen, Nüssen und Schokolade nicht fehlen, um die eigenen Depressionen abzuwehren? Richtig, wenigstens ein gutes Buch.

weiterlesen →

Die Blase muss platzen!

Jerusalem ist unbestritten eine der religiösesten Städte der Welt. Mich als Atheisten hat das lange Zeit nicht davon abgehalten, diese Perle trotzdem zu lieben. Doch dann lernte ich bei meiner jüngsten Exkursion dorthin, meine einst geliebte Stadt zu hassen, und wollte nur noch weg.

weiterlesen →

Abschluss in der Tasche – sind die Lehr- und Wanderjahre jetzt vorbei?

Alles hat ein Ende – auch die angeblich schönste Zeit des Lebens. Und jetzt?

weiterlesen →