Dieses Jahr feiert die Verkehrswende bereits ihr 50-jähriges Bestehen. Gruselig, dass wir noch nicht weiter gekommen sind, oder? Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, wie strittig und politisch geladen das Thema ist. Doch da wir seit wenigen Wochen ja nun doch über eine neue Bundesregierung verfügen, bietet es sich an, die Diskussion mal wieder aufleben zu lassen.
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Hoppla! Soll wirklich schon ein Drittel des Jahres vorüber sein? Der Kalender sagt eindeutig Ja. Also wird es Zeit für einen kleinen Zwischenstand bei meinen Zielen und Vorhaben!
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Um den Jahreswechsel herum schaue ich für gewöhnlich zurück und nach vorn: Was hat gut geklappt im alten Jahr? Was möchte ich im neuen Jahr erreichen? Hier kommt mein Ergebnis und der neue Ausblick.
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Die nächsten Tage und Wochen geht es in unserem Kulturkreis wieder viel um den Tod und gewissermaßen auch das Leben danach. Man kommt quasi gar nicht umhin, sich zu fragen, wie man selbst zum Tod steht und wie alt man eigentlich werden möchte. Wie würdest du darauf antworten?
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Zum Jahreswechsel schaue ich unter anderem auf meine gesteckten Ziele, um zu sehen, was gut geklappt hat und wo ich nachbessern möchte. Manchmal erledigen sich Ziele auch von selbst, weil sie mir nicht mehr wichtig sind. Was soll ich sagen: Das Jahr lief – für mich persönlich unter Auslassung des Weltgeschehens – großartig!
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So. Jetzt mache ich das einfach.
Ursprünglich wollte ich heuer auf die Sommerpause “verzichten”, weil ich das Gefühl hatte, dieses Jahr noch nicht genügend Beiträge geschrieben und veröffentlicht zu haben, als dass mir die Pause zustünde. Allerdings ist auch gerade die Luft raus und ich kann noch nicht so recht sagen, ob das nun am Wetter oder an mir liegt.
Denn eigentlich war ich ja erst einen Monat verreist. Gut, Reise ist ungleich Urlaub und damit auch nicht gleichbedeutend mit Erholung. Aber zumindest so richtig gut, glücklich und erfüllt habe ich mich auf der Reise gefühlt. Zurück in Berlin reihte sich direkt ein Ereignis an das nächste. Das hielt mich zunächst davon ab, gesunde Routinen zu entwickeln und meine ideale Woche in die Realität umzusetzen. Dabei müsste es mir doch aktuell so einfach fallen wie nie, wo ich doch so viel Zeit habe, oder?
In der Theorie ja. Doch in der Praxis habe ich mich schon wieder mit Plänen und Aktivitäten beladen:
- Amtsangelegenheiten
- Aufbau von gesunden Routinen
- Arbeit auf einer Alm
- Marathontraining
- Bewerbung für eine Ausbildung
- ein Jahrgangstreffen in die Wege organisieren
- Prototypen für Brettspiele entwickeln
- Fotos sortieren und entwickeln
- zu Hause Akten sortieren und entrümpeln
- Familie und Freund*innen treffen oder besuchen
- Geburtstagsfeiern
- wieder ehrenamtliche Arbeit aufnehmen
- mehr backen
- mehr bloggen
- mehr Hebräisch lernen
- mehr Kajakausflüge
- mehr lesen
- mehr Filme im Kino schauen
- einen Töpferkurs besuchen
- sich in einem Gesangsverein anmelden
- …
Irgendetwas habe ich mit Sicherheit vergessen. Bis auf die Amtsangelegenheiten müsste ich von dieser Liste gar nichts tun. Aber ich will. In ihrer Summe erscheinen sie mir aber trotzdem zu viel auf einmal.
Deshalb übe ich mich gerade in der Methode Monotasking alias Eine Sache nach der anderen. Ja, in unserer Zeit ist das schon sehr aus der Mode geraten und Technologiekonzerne schwören in ihren Produktwerbungen auch nach über 20 Jahren noch den neuen Möglichkeiten des Multitaskings. Doch was nützt das, wenn wir Menschen nicht dafür gemacht sind? Mir hilft es, mich auf meine gesteckten Ziele zurückzubesinnen. An erster Stelle steht hier die Wiederherstellung meiner Gesundheit.
Um es kurz zu machen: Die Bewerbung für die Ausbildung ist abgehakt. Bis zum Start sind es noch genau sechs Wochen. Wie gemacht für Sommerferien, wie sie im Buche stehen! Deshalb nehme ich jetzt den von mir selbst auferlegten Druck raus und verabschiede mich in die Sommerpause.
Auch Nichtstun will gelernt sein.
In diesem Sinne: Hab einen schönen Sommer und auf bald!
Philipp
Hoppla, das erste Drittel des des Jahres ist quasi schon wieder vorüber! Tatsächlich habe ich diese Zeit aber auch gebraucht, um mir selbst über meine neuen Ziele klarer zu werden. Nach einigen Monaten der In-mich-Gekehrtheit und Reflexion herrscht nun endlich mehr Klarheit.
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Es ist ruhig geworden hier. Das frustriert mich und liegt an einem grundlegenden Problem, das meines Erachtens immer gravierender wird, je älter ich werde: Zwar schmiede ich Pläne, allerdings leiden die immer wieder unter den Einschnitten durch die knallharte Realität. Ein kleiner Einblick in meine Psyche.
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Schon öfter habe ich sie angekündigt, hier ist sie endlich: Meine beinahe ideale Woche. Doch wieso nur beinahe?
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in der Sommerfrische