Mir passiert es spätestens alle paar Wochen wieder, dass ich jemandem erkläre, wieso, weshalb und warum ich als Nomade lebe. Und jedes Mal räume ich auch Missverständnisse aus dem Weg. Scheinbar hat jeder eine eigene Vorstellung davon, was das Nomadentum denn nun ist – Romantik und Nostalgie inklusive. Logisch, wir haben ja alle unseren eigenen Kopf. Hier kommt meine persönliche Sicht darauf.
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Manchmal erscheint es mir echt unheimlich, wie schnell die Zeit verfliegt! Gerade noch habe ich über meine Pläne für Mai geschrieben und schon ist er vorbei. Dabei ist es sogar ein gutes Zeichen, wenn die Zeit verfliegt, denn es bedeutet, dass ich meine Zeit genieße. Erst ein Rückblick führt mir dann vor Augen, wie viel ich in diesem Monat eigentlich erlebt habe.
Was ist also passiert? Weiterlesen
Wie angekündigt gibt es endlich den ersten Handverlesen Beitrag! Hierin schreibe ich, welche Dinge mir in meinem analogen und digitalen Leben im vergangenen Monat widerfahren sind. Außerdem gebe ich einen Ausblick auf meinen Folgemonat. Das ist also die perfekte Möglichkeit, einen Abriss über mein derzeitiges Leben zu bekommen, wenn bei dir zuletzt die Zeit knapp war oder wir schon lang nicht mehr miteinander gesprochen haben. :)
Bereit? Dann los!
Zugegeben, sehr viele Grenzübergänge gibt es in Israel nicht. Macht nichts, denn das Land ist ja auch nicht so groß. Bedauerlicher Weiße sind manche der Grenzübergänge auch geschlossen. Doch die offenen warten mit Kontrollen auf, die man als Europäer schon längst nicht mehr gewohnt ist. Und ordentlich bezahlen lässt man die Grenzgänger auch.
Gerade sitze ich im Bus nach München. Er ist fast leer, ich sitze in der zweiten Etage ganz vorne und genieße die Panoramaaussicht bei einer Traube köstlichsten Weines aus dem Garten meiner Eltern. Doch was entdecke ich da? Ein blinder Passagier! Weiterlesen
Berlin