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Nemo lässt grüßen

Sternstunden eines plastikhassenden Vegetariers

Seit einigen Wochen treten wieder verstärkt Demonstrationen in Israel auf. Am markantesten sind derzeit die von Bürgern afrikanischer Abstammung gegen Rassismus seitens der Polizei – ein weit verbreitetes Problem, von dem allerdings nur wenig bis gar nicht in den Medien berichtet wird.

Entsprechend unbeteiligt ist ein Großteil der Bevölkerung – wie auch, wenn es nicht publik gemacht wird und man nicht betroffen ist? Aus diesem Grund frage ich einfach konkret Teilnehmer einer Demo wofür sie denn nun eigentlich ist. Das hilft zumeist. Außer ich spreche Menschen an, die gar nicht wirklich mit mir reden wollen.

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Was, wenn alle Nomaden wären?

Vielleicht kennst du solche Fragen: Was, wenn alle … (sich so verhalten würden) ? Meist stellen wir sie selbst, wenn wir mit einer fremden Lebensweise, also einer, die unseren eigenen Prinzipien widerspricht, konfrontiert werden. Dennoch nehme ich mich der Frage heute an. Ja, was wäre denn da?

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Handverlesen im April 2015

Wie angekündigt gibt es endlich den ersten Handverlesen Beitrag! Hierin schreibe ich, welche Dinge mir in meinem analogen und digitalen Leben im vergangenen Monat widerfahren sind. Außerdem gebe ich einen Ausblick auf meinen Folgemonat. Das ist also die perfekte Möglichkeit, einen Abriss über mein derzeitiges Leben zu bekommen, wenn bei dir zuletzt die Zeit knapp war oder wir schon lang nicht mehr miteinander gesprochen haben. :)

Bereit? Dann los!

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Ein Baum macht eben noch keinen Wald

Seitdem ich das erste Mal auf einer Karte sah, dass es in Jerusalem einen Wald gibt, wollte ich ihn mir bei der nächstbesten Gelegenheit unbedingt ansehen. Auch die Nachricht, dass dort eine Leiche geborgen wurde, konnte mich nicht davon abbringen und die Aussicht von Yad Vashem stachelte mich nur noch mehr an.

An Ostern war es dann endlich so weit: Das Ziel für meinen Osterspaziergang war klar! Ganz neue Seiten von Jerusalem taten sich mir auf, sowohl schöne als auch nicht so schöne. Kein Wunder also, dass ich anstatt drei sechs Stunden unterwegs war!

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Und plötzlich stand alles still

Es schien ein Morgen zu sein, wie jeder andere auch. Der Wind wehte Wolken in eiligem Tempo über die Stadt hinweg. Die Menschen waren beschäftigt wie eh und je und gingen ihrer Arbeit nach – bis der Teppich aus Alltagsgeräuschen von einem schrillen Klang unterbrochen wurde: Fliegeralarm.

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Minimalismus, Zufälle und die Öffentlichkeit

Ab und an fallen mir ungewöhnliche Zufälle in der Blogosphäre auf. So kommt es manchmal vor, dass sich viele Menschen gleichzeitig Gedanken um das gleiche Thema machen, wie auch diese Woche.

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Brotlosigkeit im Heiligen Land

Nein, in diesem Beitrag geht es nicht darum, wie schwer es Künstler in Israel haben, sich über Wasser zu halten. Vielmehr geht es um ein jüdisches Fest, das den Verzehr von Brot verbietet: Pessach.

Praktischer Weise bekamen wir dafür frei. Da war es doch das Mindeste, dass ich mich ins Feiervergnügen stürzte! Gesagt getan, hatte ich neben Ostern auch noch gleichzeitig für Pessach Sorge zu tragen.

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Eiersuche in Jerusalem

Bekanntermaßen sind die Bewohner Israels nicht alle jüdisch. Entsprechend werden je nach Bevölkerungsgruppe auch muslimische und christliche Feste gefeiert, besonders hier in Jerusalem. Die letzte Woche war ich deshalb etwas in Feierstress, denn zufällig lagen heuer Ostern und Pessach auf dem gleichen Zeitraum. Deshalb gibt es hier zunächst den Osterbericht. Der für Pessach folgt dann nächste Woche, nachdem es vorüber ist.

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Nach dem Fasten ist vor dem Fasten – Der erste Monat nach dem Brechen PLUS: 3in1 Tipp

Am Ostersonntag war das christliche Fastenbrechen. Für mich steht bereits das neue Fasten an. Ich hatte heuer im Februar Zucker gefastet. Seitdem ist bereits ein Monat vergangen. Lies hier, welche Rückfälle ich hatte, was sich auf lange Sicht geändert hat und warum ich schon wieder faste. Weiterlesen