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3 Überlebenstipps für den schlimmsten aller Feiertage

Da habe ich mich gerade mit Weihnachten versöhnt und schon steht der nächste Feiertagsschrecken vor der Tür: Silvester. Für an Misophonie leidende Menschen der schlimmste Feiertag des Jahres. Im Folgenden erfährst du, wie man trotzdem nicht stirbt.

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Mach was draus!

All diejenigen, die etwas länger mitlesen, dürften schon mitbekommen haben, dass ich mit Nationalgefühl nichts anfangen kann. Alle anderen sind nun ebenfalls in dieses offene Geheimnis eingeweiht. Dennoch war ich auch heuer zu den Feierlichkeiten des israelischen Unabhängigkeitstages Yom Ha’Atzma’ut – und habe es genossen.

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Welchen neuen Sinn uns neue Feiertage geben

Nun ist es also passiert: Der Berliner Senat hat beschlossen, den internationalen Frauentag als Feiertag zu ernennen. Natürlich war das Geschrei darum erstmal groß. Doch warum macht man das und was hat es im Nachhinein außer einem zusätzlichen freien Tag für die Bevölkerung der Hauptstadt gebracht?

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Antizyklisch leben – bringt das was?

Beim ausgedehnten Winterspaziergang durch den Wald hat jüngst ein Haufen von in Plastiknetzen gewickelten Bäumen Aufmerksamkeit bei uns erregt. Nach dem 24. Dezember will die offenbar keiner mehr, obwohl sich doch an der Qualität nichts geändert hat. Das wirft freilich die Frage auf, ob es sich nicht sogar lohnt, entgegen etablierter Zyklen zu leben.

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Noch einmal Kind sein

Während ich am Abend des 24. Dezember im nahezu leeren Zug nach Berlin sitze, um meinen Freund vom Flughafen abzuholen, kuschle ich mich mit einem Buch aus meiner Kindheit in meinen Wollpulli, und gedenke der Feiertagsmagie, obwohl sie unlängst nicht mehr das ist, was sie mal war. Denn ich bin kein Kind mehr und freue mich so nicht mehr auf die Bescherung, sondern vor allem über etwas Ruhe. Spüren mag ich sie trotzdem noch mal, diese zauberhafte Stimmung aus meiner Kindheit. Doch wie soll das gehen, wo sich doch die Zeit nicht zurückdrehen lässt?

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Ist das noch koscher?

Alle Jahre wieder, werden in ganz Israel reihenweise Regale in Supermärkten mit Plastikfolie zugehangen. Ein Text darüber, warum dem so und weshalb das ganz schön Unfug ist.

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Handverlesen im Winter 2017

“2017” hört sich schon so weit weg an, dabei hat das neue Jahr doch gerade erst angefangen. Und das ist seitdem passiert…

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Handverlesen im Winter 2016

Zugegeben, der Winter war zur Abwechslung mal wieder einer, der seinen Namen verdient hat. Zur Winterruhe gekommen bin ich deshalb trotzdem nicht. Umso ruhiger war es dafür auf dem Blog.

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Friede, Freude, fallende Blätter

Gerade sitze ich im Zug nach Dresden. Ich bin erstaunt, noch so viele Blätter an den Bäumen zu sehen. Dabei war das Laubhüttenfest schon vor fast zwei Monaten. Und nun, Ende des Jahres, steht, so könnte man glauben, weltweit ein Feiertagsrausch an. Wie jedes Jahr. Und es könnte so schön sein. Würde da nicht so viel Zwang dahinterstecken.

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Handverlesen im Herbst 2016

Neigen sich die lauen Sommernächte dem Ende, betritt der Herbst mit all seinen Hochs und Tiefs die Bühne. Was ich daraus mitnehme.

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