Es kommt mir vor, als hätte ich mich gerade noch auf den Sommer gefreut, da ist er auch schon wieder vorbei. Und das ist in der Zwischenzeit bei mir passiert.
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Im Frühjahr war ich in den Golanhöhen unterwegs. Obwohl diese zauberhafte Stückchen Land international Syrien zugerechnet wird, ist es faktisch unter israelischer Kontrolle. Und einmal dort gewesen verstehe ich, wieso diese Region so stark umkämpft ist.
Wasser ist rar im Nahen Osten. Entsprechend viel Bedeutung kommt einem Fluss, wie dem Jordan, zu. Doch wie lang noch?
Zugegeben, der Winter war zur Abwechslung mal wieder einer, der seinen Namen verdient hat. Zur Winterruhe gekommen bin ich deshalb trotzdem nicht. Umso ruhiger war es dafür auf dem Blog.
Neigen sich die lauen Sommernächte dem Ende, betritt der Herbst mit all seinen Hochs und Tiefs die Bühne. Was ich daraus mitnehme.
Yom Kippur macht’s möglich! An diesem Tag pausiert Israel derart, dass ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllen konnte: Eine Radtour auf der Autobahn.
Ist es dafür nicht noch etwas früh? In Europa ja, in Israel nicht. Denn hier beginnt bereits heute (03.10.2016) das neue Jahr: 5777.
in der Sommerfrische