Schlagwort: Paradoxe Welt

Zeit gegen Geld – Ein gutes Geschäft?

Stundenlohn, Tagessatz, Monatsgehalt – wir alle tauschen unsere Zeit täglich gegen Geld ein. Wie gut ist der Deal? Ist er so schlecht, wie es auf den ersten Blick scheint? Und wie kann man das Prinzip noch verbessern?

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Der Kreis des Lebens, der gar keiner ist

Eine Woche hatte die Welt nun Zeit, zu verdauen, dass in einem der größten Länder der Welt ein rassistischer Frauenhasser zum Staatsoberhaupt und Regierungschef gewählt wurde. Ist das Ende nun nah?

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Ist es Zeit für einen Umbruch?

Neulich schaute ich ein Video auf Youtube. Bevor ich in den Genuss des Videos selbst kam, wurde eine Werbung vorgeschalten. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen, denn ich dachte:

Der Schauspieler sieht ja aus wie Bibi!

Nein, die Rede ist nicht von Bibi Blocksberg. “Bibi” ist der liebevoll vergebene Kosename der Bevölkerung Israels an ihren derzeitigen Präsidenten Natanjahu. Auf die Idee, dass es sich tatsächlich Bibi war, kam ich gar nicht direkt. Es handelte sich nämlich um einen Wahlwerbespot für die Neuwahlen im März. Zeit also, über Politik zu sprechen.

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DRINGEND: Leidenschaftliche Reinigungskraft in Vollzeit gesucht!!!

Nein, das ist kein Spam. Aber diskussionsbedürftig.

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All you need is love

♪ Alle Jahre wieder… ♫ – ja ich weiß, eigentlich ist es ein Weihnachtslied. Der erste Vers trifft aber so ziemlich auf jede jährliche festliche Aktivität von uns Menschen zu. Im Fall vom Valentinstag sind die Meinungen ja ohnehin sehr gespalten. Aber wieso eigentlich?

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Der Traum vom einfachen Glück

Neulich, als ich einen Apfel aß, kam mir mal wieder ein nur allzu vertrauter Gedanke: Es brauchte so wenig, um glücklich zu sein. Während ich genüsslich weiterkaute, kam ich ins Grübeln.

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Die Dosis macht das Gift

Den Spruch hast du sicher schon einige Male gehört. Kein Wunder, denn er wurde bereits im antiken Rom verwendet. Hast du dir aber auch schon mal Gedanken darüber gemacht, worauf er sich alles anwenden lässt und welche Bedeutung das für uns hat? Ich habe es mal versucht, wenngleich mein Ergebnis nicht sonderlich positiv ausfällt.

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Stürme, Schneepartys und sonstige Skurrilitäten

Bei den Worten “Israel” und “Winter” würde mir ja als letztes eine verschneite Winterlandschaft in den Sinn kommen. Orient, Palmen, Kamele – da passt Schnee überhaupt nicht rein. So genoss ich die letzten Wochen zumeist zwischen 10 und 25°C bei viel Sonnenschein, obwohl ich mit viel Regen gerechnet hatte, wo sich doch die 40 Regentage pro Jahr auf Dezember und Januar verteilen sollten. Jerusalem sticht aber im wahrsten Sinne des Wortes etwas heraus, denn es ist recht hoch gelegen und damit für israelische Verhältnisse auch ziemlich kalt. Und prompt hatten wir nun auch Schnee.

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Sicherheit – Das Mär einer Illusion

Als meine Pläne über Israel bekannt wurden, war die erste Reaktion häufig Besorgnis zwecks Sicherheit. Nun habe ich ja schon etwas Zeit hier verbracht und angesichts der Geschehnisse letzter Woche erscheint es mir die richtige Zeit, zu fragen: Zu Recht? weiterlesen →

Was ist Heimat?

Vor meiner Abreise nach Israel hatte ich noch einmal viele Freunde und meine Familie getroffen.  Auf dieser Abschiedstour habe ich noch einmal meine bisherigen Wohnorte und auch solche, die es (hätten) werden können, bereist.

Da ich häufig meinen Aufenthaltsort wechsle, wie zuletzt nach Jerusalem, setze ich mich zwangsläufig auch mit dem Begriff der Heimat auseinander. Denn ich fühle mich ziemlich schnell heimisch. Wie kommt das?

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