Jüngst erhielt ich eine Anfrage, einen Vortrag über die Todsünde Gier und in diesem Zusammenhang auch Minimalismus zu halten. Natürlich hätte ich einiges zum Thema beizutragen und halte für mein Leben gern Referate oder stehe anderweitig auf der Bühne. Trotzdem habe ich abgesagt.
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Wer hat nicht schon mal von Ausstieg, Downshifting und Entschleunigung geträumt? Gerade ist die Utopie zum Greifen nah. Allerdings gestaltet sie sich womöglich anders, als wir sie uns vorgestellt haben.
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Nach sieben Jahren probiere ich es jetzt doch noch mal mit Veganismus. Ob das gut geht?
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Auf den ersten Blick wirkt mein Kleiderschrank wie der einer Zeichentrickfigur: Dieselbe Uniform Tag für Tag. Blaues T-Shirt, graue Hose. Langweilig, meinen die einen. Praktisch, finde ich.
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Was meine Ernährung betrifft, experimentiere ich gern hin und wieder und rufe damit regelmäßig gemischte Meinungen auf den Plan. Dabei sind meine Herangehensweise und Motivation hinter Ernährung im Grunde recht simpel.
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Alle paar Jahre ändere ich meine Handschrift ein wenig, denn auch wenn der Großteil dessen, was wir heutzutage schreiben, nur noch getippt wird, hat Handschriftliches einige Vorzüge, die ich nicht missen möchte. Da ich ja für mein Leben gern optimiere, hier also die fünf Gründe, weshalb ich nach wie vor viel mit der Hand schreibe.
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Während wir aufwachsen, bekommen wir peu á peu diverse Brauchtümer in die Wiege gelegt. Wie seltsam die sein können, zeigt sich oft erst, wenn wir entweder genauer hinschauen oder die Perspektive von außen einnehmen. Ostern stellt dafür nur ein Paradebeispiel dar, das sich in bester Gesellschaft mit anderen religiösen Feiertagen befindet.
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Bio, Fair Trade, Nachhaltigkeit, Veganismus und Zero Waste liegen im Trend. Dass haben mittlerweile auch große Unternehmen erkannt und richten ihre Produktpaletten auf eine wachsende Zielgruppe aus. Leider halten die Produkte nur selten, was sie auf den ersten Blick versprechen.
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Bei der Überschrift stellt sich freilich die Frage, wozu man als hipper, nomadisch lebender Mensch überhaupt einen schnöden Frühjahrsputz braucht. Deshalb gibt es jetzt Version 2.0 als coole orts- und zeitunabhängig Variante. Was dahintersteht und wofür eine Frühjahrsroutine gut sein soll? Lies selbst.
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Berlin