Habe ich dafür Platz in meinem Leben?

Was waren das für Zeiten, als ich mich in meiner kindlichen Unwissenheit noch allem bedingungslos hingeben konnte, ohne über Konsequenzen nachzudenken. Damit ist es leider vorbei. Aber vielleicht ja auch zum Glück.

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Handverlesen im Sommer 2020

Ehrlich gesagt fühle mich um ein paar Tage meines Sommers betrogen. Ja, er war heuer mal zur Abwechslung nicht unnötig heiß, aber bis Ende August hätte er ruhig noch andauern dürfen. Schön war er trotzdem.

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Handverlesen im Frühling 2020

Dieser Frühling gestaltete sich in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Alles in allem fand ich das aber gar nicht schlecht. Hier sind meine, zugegebener Maßen seichten, Highlights.

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Ich bin ein Gierschlund

Jüngst erhielt ich eine Anfrage, einen Vortrag über die Todsünde Gier und in diesem Zusammenhang auch Minimalismus zu halten. Natürlich hätte ich einiges zum Thema beizutragen und halte für mein Leben gern Referate oder stehe anderweitig auf der Bühne. Trotzdem habe ich abgesagt.

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Die Diät des Minimalisten

Was meine Ernährung betrifft, experimentiere ich gern hin und wieder und rufe damit regelmäßig gemischte Meinungen auf den Plan. Dabei sind meine Herangehensweise und Motivation hinter Ernährung im Grunde recht simpel.

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Eine Ode an die Handschrift

Alle paar Jahre ändere ich meine Handschrift ein wenig, denn auch wenn der Großteil dessen, was wir heutzutage schreiben, nur noch getippt wird, hat Handschriftliches einige Vorzüge, die ich nicht missen möchte. Da ich ja für mein Leben gern optimiere, hier also die fünf Gründe, weshalb ich nach wie vor viel mit der Hand schreibe.

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Frühjahrsputz 2.0 – Altes neu schätzen lernen

Bei der Überschrift stellt sich freilich die Frage, wozu man als hipper, nomadisch lebender Mensch überhaupt einen schnöden Frühjahrsputz braucht. Deshalb gibt es jetzt Version 2.0 als coole orts- und zeitunabhängig Variante. Was dahintersteht und wofür eine Frühjahrsroutine gut sein soll? Lies selbst.

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Handverlesen im Winter 2019

Zugegeben: So ein richtiger Winter, wie ich ihn aus Kindertagen kenne, war es nicht. Da aber der Frühling nicht nur ins, sondern bereits im Haus steht, finde ich mich mit dem mausten Winter meines Lebens ab. Trotz den warmen Temperaturen war er nicht von schlechten Eltern.

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Nur für mich

Tagtäglich kann uns das Leben überraschen, solang wir dafür empfänglich bleiben und nicht danach suchen. So auch vor wenigen Monaten auf einer Reise in Glasgow, als ich plötzlich, während ich ein Foto aufnahm, von der Seite angesprochen wurde: “Äh, Philipp, bist du es wirklich?”

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Der Ziel-Rapport 2020

Zu Beginn des Jahres 2019 hatte ich mir Einiges vorgenommen. Welche Ziele das waren, wie viele ich davon erreicht habe und was ich dabei über mich gelernt habe, erfährst du im folgenden Beitrag.

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