Über Geld redet man bekanntermaßen nicht. Dass es trotzdem Sinn ergeben kann, erfahren wir, wenn wir einen Blick auf andere Länder und deren Umgang mit Geld werfen. Denn auch hier können wir noch einiges lernen.
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Während wir aufwachsen, bekommen wir peu á peu diverse Brauchtümer in die Wiege gelegt. Wie seltsam die sein können, zeigt sich oft erst, wenn wir entweder genauer hinschauen oder die Perspektive von außen einnehmen. Ostern stellt dafür nur ein Paradebeispiel dar, das sich in bester Gesellschaft mit anderen religiösen Feiertagen befindet.
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In jüngster Zeit werde ich online gezielt mit Werbung für Saudi-Arabien bombardiert, welches sich erst dieses Jahr für Tourismus öffnete. Einerseits denke ich direkt “Wow, toll!”, andererseits habe ich, wie bei einigen anderen Ländern auch, Vorbehalte. Denn Saudi-Arabien ist nur ein Beispiel von vielen auf dieser Welt: Länder, deren Besuch verboten gehört.
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Andere Länder, andere Sitten gilt auch für Transportmöglichkeiten. Wenn man an den komplexen Kosmos der ÖPNV in Deutschland denkt, ist es leicht vorstellbar, wie verwirrend das erst im Nahen Osten sein kann – insbesondere wenn man der hiesigen Sprachen nicht mächtig ist. Dabei muss es gar nicht so schwierig sein, denn hier gibt einen kompakten Überblick.
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Neulich hielt ich einen Vortrag zum Thema Vom Vagabundieren und Verweilen. Während der anschließenden Diskussion merkte einer der Anwesenden an, dass ich mittlerweile sesshaft geworden sei, es nur selbst noch nicht wisse. Also habe ich mich darüber sinniert, wie nah am sesshaften Leben ich tatsächlich bin.
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Jeden Freitag Sonnenuntergang ertönt in Jerusalem sowie vielen anderen Orten Israels ein Horn, das den Schabbat, den jüdischen Ruhetag einläutet. Damit einher kehrt für 25h Stillstand ein: Die Geschäfte haben geschlossen, öffentliche Verkehrsmittel liegen ruhig und ja, es wird auch die ein oder andere Straße gesperrt.
Zwangsläufig stellt sich also die Frage, was man als nicht-jüdisch-orthodoxer Zeitgenosse tun soll. Hier sind ein paar Vorschläge.
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All diejenigen, die etwas länger mitlesen, dürften schon mitbekommen haben, dass ich mit Nationalgefühl nichts anfangen kann. Alle anderen sind nun ebenfalls in dieses offene Geheimnis eingeweiht. Dennoch war ich auch heuer zu den Feierlichkeiten des israelischen Unabhängigkeitstages Yom Ha’Atzma’ut – und habe es genossen.
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Ein Nomadenleben verträgt sich nicht sonderlich gut mit vielem Eigentum, das von Ort zu Ort transportiert werden muss. Wie praktisch, dass zunehmend mehr Sharing-Dienste aus dem Boden sprießen wie Löwenzahn und stetig neue Bereiche erobern. Ist dann Eigentum also überhaupt noch von Nöten?
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Sicher bin ich mir zwar ob des wechselhaften Wetters noch nicht, ob der Frühling denn tatsächlich schon vorüber sein soll. Doch die hochsommerhaften Hitzewellen lassen keinen Zweifel zu: Jetzt ist Sommer. Und das war mein Frühling.
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Am Vatertag ist es in meiner (Erst-)Heimat ein lang gehegter Brauch, auf Wanderschaft zu gehen. Mit Bollerwagen und Bier ausgestattet, begeben sich mittlerweile alljährlich nicht nur Väter, sondern Menschen aller Geschlechter, ob mit oder ohne Kind, auf Wanderschaft von einem Dorf zum nächsten, um dort einzukehren und Roster zu verzehren.
Auch ich habe mich heuer wieder auf Wanderschaft begeben, wenngleich auch auf andere Art, die mir mal wieder die Augen geöffnet hat.
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