All diejenigen, die etwas länger mitlesen, dürften schon mitbekommen haben, dass ich mit Nationalgefühl nichts anfangen kann. Alle anderen sind nun ebenfalls in dieses offene Geheimnis eingeweiht. Dennoch war ich auch heuer zu den Feierlichkeiten des israelischen Unabhängigkeitstages Yom Ha’Atzma’ut – und habe es genossen.
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Obwohl mich der Eurovision Song Contest Zeit meiner Kindheit begleitet hat, habe ich mich nie als Fan gesehen. Entsprechend war es auch eher Zufall, dass ich heuer ausgerechnet während des diesjährigen Wettkampfes in Israel anwesend war. Wie es war und was ich daraus mitgenommen habe, liest du hier.
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Wenn das Jahr auf Anfang steht, schwingt gewöhnlich eine ordentliche Portion Energie für Neuanfänge mit. Wie ein unbeschriebenes Blatt liegt das Jahr vor uns und wartet darauf, gefüllt zu werden. So ist es nicht verwunderlich, dass auch mein Leben umgekrempelt wird und das mehr als ich erwartet hatte.
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In diesem Jahr feiert Israel sein 70-jähriges Bestehen. Ich war mit von der Partie (oder sollte ich besser Party sagen?) und habe rückblickend allem voran eines: Fragen.

Normalerweise kündige ich so etwas ja nicht an, aber nach äußerst anregenden Gesprächen mit Frau DingDong dieses Mal doch: Ich mache Urlaub. Und ich fahre weg. Das sind ja zwei Paar Schuhe.