Dankbarkeit im Wandel der Zeiten

“Sei nicht so undankbar!” – Wenn man diesen Satz hört, fühlt man sich schnell angegriffen oder schlichtweg nicht angesprochen. Doch wie dankbar sind wir wirklich? Die aktuelle Halloween-Saison hat das Thema für mich noch einmal präsenter werden lassen. Denn der Ursprung des Festes liegt im keltischen Samhain, welches auch das Ende der Ernte-Saison markierte – analog zum Erntedankfest.

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Mit dem Kajak von Prag nach Dresden – Etappe 4

Für die vierte Etappe hatte ich die Strecke von Roudnice bis Lovosice veranschlagt. Doch wie sooft kam alles anders als geplant.

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So ein Murks!

… denke ich mir häufiger, wenn mal wieder etwas kaputt geht und ich meine, eine gewisse geplante Obsoleszenz erkennen zu können. Wieso ist das nicht längst verboten?

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Meine (fast) ideale Woche

Schon öfter habe ich sie angekündigt, hier ist sie endlich: Meine beinahe ideale Woche. Doch wieso nur beinahe?

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Mit dem Kajak von Prag nach Dresden – Etappe 3

Nach einer geruhsamen Nacht in einem bequemen Bett bei wohligen Temperaturen ging es für mich von der anmutigen Stadt Melnik weiter nach Roudnice.

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Reisen ohne Gepäck – Erster Versuch

Eines meines selbsterklärten Jahresziele besteht darin, heuer eine Woche ohne Gepäck zu reisen. Natürlich geht das nicht von jetzt auf gleich. Deshalb habe ich es zunächst mit einem Wochenende probiert.

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Wo stehe ich? – Tertial 2022.II

Das zweite Tertial des Jahres verging rasend schnell! Womöglich lag es daran, dass meine Erlebnisdichte, derart hoch war. Der Sommer war voll mit Unternehmungen, Veranstaltungen und Wochenendausflügen, sodass bereits zu Beginn des Sommers alle Wochenenden durchgeplant waren. Doch darum soll es in diesem Beitrag gar nicht gehen, sondern vielmehr um ein Status-Update zu meinen Zielen für das Jahr. Los geht’s!

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Blogpause – Sommerferien reloaded

Dass ich letztes Jahr beschloss, den Sommer über auf meinem Blog eine Pause einzulegen, sollte ich nicht bereuen. Deshalb entschied ich schon damals, das fortan weiterzuführen. Entsprechend gibt es auch heuer wieder digitale Ferien für mich.

Ehrlich gesagt habe ich mit der Entscheidung ein wenig gehadert, da ich dieses Jahr noch nicht mal ansatzweise so viel gebloggt habe, wie ich eigentlich wollte. So viele Beiträge liegen in der virtuellen Schublade und warten darauf, fertig geschrieben oder mit einem Foto versehen zu werden. Und dann gibt es noch ein paar Überarbeitungen und Erweiterungen, die ich umsetzen wollte. Insofern erinnert mich mein Blog ein wenig an ein Haus: Es gibt immer etwas daran zu tun.

Andererseits habe ich mir heuer bewusst keine Ziele für meinen Blog gesetzt, um mich auf andere zu fokussieren. In den letzten Wochen kam ich hier kaum zu etwas und die Sommermonate sind bereits ziemlich voll ausgeplant. Auch für die wenigen Wochenenden, an denen ich noch keine konkreten Pläne habe, gibt es schon Ideen. Unter anderem erwarten mich:

  • unzählige Geburtstagsfeiern, darunter auch meine eigene wenngleich verspätete
  • Wiedersehen mit meinen früheren WGs aus Studienzeiten und andern mir am Herzen liegenden Menschen
  • eine jüdische Hochzeit in Israel
  • damit verbunden das Wiederentdecken von Orten, die ich seit über drei Jahren nicht mehr gesehen habe (Berichten zu Folge ist es nicht mehr dasselbe Land)
  • hoffentlich ein paar Tauchausflüge
  • das ausgiebige Nutzen des 9€-Tickets, um ein paar für mich neue Ecken in Deutschland zu erkunden
  • und idealerweise etwas Erholung in all dem Trubel

Tatsächlich waren schon die letzten Wochen so prall gefüllt, dass ich mehrfach daran dachte, die Sommerferien sogar noch früher einzuleiten. Notiz an mich selbst: Nächstes Jahr sind schon ab 01.06. Ferien.

Dass ich die heurigen Sommerferien am 21.06. einläute ist natürlich auch kein Zufall, denn heute ist Sommersonnenwende, also der längste Tag des Jahres. Um dies gebührend zu feiern, geht es heute Abend zur Fête de la Musique. Vielleicht gibt es in deiner Umgebung ja auch ein Konzert?

Weiter wird es hier im September gehen.

Bis dahin alles Liebe und einen traumhaften Sommer

Philipp

Der Unsinn des Lebens

Bereits in der Schule werden wir dazu angeregt, über den Sinn des Lebens zu sinnieren. Die richtige Antwort gibt es dabei nicht. Trotzdem versuche ich es mit einem Gegenvorschlag.

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Was dir niemand über “tierleidfreie” Produkte erzählt

Seitdem Veganismus zunehmend mehr Anklang findet, hält in gleichem Maße eine wachsende Anzahl an Siegeln Einzug. Vegan, ohne Tierversuche, no animals harmed, cruelty-free und dergleichen versprechen Produkte, bei deren Herstellung keine Tiere zu Schaden gekommen sein sollen. Doch das geht meines Erachtens noch gar nicht weit genug.

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