Was waren das für Zeiten, als ich mich in meiner kindlichen Unwissenheit noch allem bedingungslos hingeben konnte, ohne über Konsequenzen nachzudenken. Damit ist es leider vorbei. Aber vielleicht ja auch zum Glück.
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Ist euch schon mal aufgefallen, von wie vielen Bildern wir täglich umzingelt werden? Sehnt ihr euch auch nach mehr visueller Ruhe? Dann begehrt auch ihr euch auf!
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Im Juni war ich spontan im Schwarzwald. Von Berlin aus sage und schreibe sieben Stunden Fahrtweg – eine Richtung. Bei vier Übernachtungen kommt da rasch eine Frage auf: Stehen Fahrtweg und Aufenthalt überhaupt im Verhältnis?
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An einem Sonntag im April, machte sich eine Gruppe junger Männer auf, an den Teufelssee zu fahren. Ein entspannter Tag am See sollte es werden. Doch der Pannenteufel hielt sich nicht im See versteckt und der Ausflug ward zu einer Odyssee. Eine neue Episode aus “Fahrräder und Ich”, die einige Folgen mit sich brachte.
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Dieser Frühling gestaltete sich in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Alles in allem fand ich das aber gar nicht schlecht. Hier sind meine, zugegebener Maßen seichten, Highlights.
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Jüngst erhielt ich eine Anfrage, einen Vortrag über die Todsünde Gier und in diesem Zusammenhang auch Minimalismus zu halten. Natürlich hätte ich einiges zum Thema beizutragen und halte für mein Leben gern Referate oder stehe anderweitig auf der Bühne. Trotzdem habe ich abgesagt.
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Auf den ersten Blick wirkt mein Kleiderschrank wie der einer Zeichentrickfigur: Dieselbe Uniform Tag für Tag. Blaues T-Shirt, graue Hose. Langweilig, meinen die einen. Praktisch, finde ich.
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Was meine Ernährung betrifft, experimentiere ich gern hin und wieder und rufe damit regelmäßig gemischte Meinungen auf den Plan. Dabei sind meine Herangehensweise und Motivation hinter Ernährung im Grunde recht simpel.
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Alle paar Jahre ändere ich meine Handschrift ein wenig, denn auch wenn der Großteil dessen, was wir heutzutage schreiben, nur noch getippt wird, hat Handschriftliches einige Vorzüge, die ich nicht missen möchte. Da ich ja für mein Leben gern optimiere, hier also die fünf Gründe, weshalb ich nach wie vor viel mit der Hand schreibe.
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Bei der Überschrift stellt sich freilich die Frage, wozu man als hipper, nomadisch lebender Mensch überhaupt einen schnöden Frühjahrsputz braucht. Deshalb gibt es jetzt Version 2.0 als coole orts- und zeitunabhängig Variante. Was dahintersteht und wofür eine Frühjahrsroutine gut sein soll? Lies selbst.
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