Meine (fast) ideale Woche

Schon öfter habe ich sie angekündigt, hier ist sie endlich: Meine beinahe ideale Woche. Doch wieso nur beinahe?

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Wo stehe ich? – Tertial 2022.II

Das zweite Tertial des Jahres verging rasend schnell! Womöglich lag es daran, dass meine Erlebnisdichte, derart hoch war. Der Sommer war voll mit Unternehmungen, Veranstaltungen und Wochenendausflügen, sodass bereits zu Beginn des Sommers alle Wochenenden durchgeplant waren. Doch darum soll es in diesem Beitrag gar nicht gehen, sondern vielmehr um ein Status-Update zu meinen Zielen für das Jahr. Los geht’s!

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Wo stehe ich? – Tertial 2022.I

Tempus fugit und ich frage mich, wo all die Zeit schon wieder hin ist. Da das erste Drittel des Jahres vorüber ist, steht eine kurze Bestandsaufnahme an: Wo stehe ich mit meinen Zielen für 2022?

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Der Ziel-Rapport 2022

Mittlerweile hat sich bei mir die kleine Tradition etabliert, zu Beginn des Jahres darüber zu reflektieren, welche Ziele ich im Vorjahr erreicht habe und schließlich auch meine neuen zu verkünden. Da bekanntermaßen alles im Wandel ist, gibt es heuer mit der nunmehr dritten Auflage auch hier einige Änderungen.

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Handverlesen im Herbst 2021

So spät war ich mit dem Herbstrückblick wohl noch nie dran. So viel zu tun, so wenig Zeit – man kennt das ja. Aber besser spät als nie! An Höhepunkten fehlte es mir im Herbst jedenfalls wahrlich nicht.

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Wo stehe ich? – Tertial 2021.II

Das zweite Drittel des Jahres verging wie im Fluge. Grund genug, einmal innezuhalten und zu analysieren, wie weit ich mit meinen jährlichen Zielen gekommen bin.

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Blogpause – Sommerferien light

In meinem idealen Jahresplan gibt es den Sommer über zwischen sechs und zehn Wochen frei, wie es früher zu Schul- und Studienzeiten der Fall war. Schon damals konnte ich nicht nachvollziehen, warum sich Erwachsene freiwillig mit weniger zufrieden geben. Zum Arbeiten ist es ohnehin viel zu heiß! Zwischenzeitlich betrachte ich mich, zumindest in Hinblick auf mein biologisches Alter, als erwachsen, und sehne mich genau danach. Gleichwohl bin ich davon weiter entfernt denn je. Dennoch brauche ich dringend eine Pause. Also nehme ich sie mir in allen Bereichen, wo es möglich ist.

Das Jahr zeigte sich bis jetzt fordernder, als ich es mir noch vor sechs Monaten hätte vorstellen können. Gefühlt bin ich meinen heurigen Zielen noch nicht im Ansatz auf den Fersen. Bisher lief noch nichts wie geplant – leider nicht im Positiven. Deshalb kommt mir das Jahr bisher ungewohnt anstrengend und ohne Perspektive auf Besserung vor. Ein Grund dafür liegt meines Erachtens in der Streuung meiner ohnehin knappen Ressourcen Energie und Zeit. Deshalb habe ich beschlossen, zumindest für diesen Sommer alle Verpflichtungen aus dem Weg zu räumen, die nicht absolut essentiell für mich sind.

Darunter fällt unter anderem auch mein Blog. Zwar schöpfe ich aus ihm ungemein viel Freude, Inspiration und schätze den daraus entstehenden Austausch sehr, aber seit einiger Zeit verspüre ich das Bedürfnis nach mehr Raum, um mich auf andere, mir wichtigere, Dinge fokussieren zu können: Familie, Freunde und meine Gesundheit. Ebenso selten wie ich in den letzten Monaten Langeweile empfunden habe, hatte ich Muse zu etwas. Wie auch, wenn mein Kalender rund um die Uhr gefüllt ist und ich trotzdem nicht alles schaffe, was ich gern würde? Schließlich nagt auch oft genug mein schlechtes Gewissen an mir, dass ich doch schon längst mal wieder hätte etwas schreiben sollen. Während ich mich stets gegen äußere Zwänge zur Wehr setze, habe ich auf der Jagd nach dem Erreichen meiner Ziele in mir selbst Zwänge entwickelt, die mich noch viel stärker geißeln.

Davon möchte ich diesen Sommer befreien. Der Erwerbsarbeit kann ich mich leider nicht einfach so entziehen. Bei allem drum herum verfüge ich allerdings über einigen Spielraum. Mein einziges Ziel besteht also darin, mehr in den Tag hineinzuleben, meinen Kalender so leer wie möglich zu halten und schlichtweg den Moment zu genießen.

Falls du darüber betrübt bist, dass es hier in den nächsten Monaten keine neuen Beiträge geben wird, möchte ich dich ermutigen, deine Perspektive zu wechseln: Es ist Sommer! Bleib mal offline! Geh nach draußen! Entdecke die Welt und wenn es nur der Mikrokosmos um die Ecke ist. Wir alle haben in den letzten Monaten viel zu viel Zeit drinnen verbracht – mit gutem Grund. Nun bietet sich die perfekte Gelegenheit, unseren Mangel an Frischluft und Vitamin D zu beheben – ganz stressfrei.

Hier geht es dann im September weiter.

Bis dahin alles Liebe

Philipp

Wo stehe ich? – Tertial 2021.I

Das erste Drittel des Jahres ist schon wieder vorüber, auch wenn es sich so anfühlt, als sei bisher gar nichts passiert. Daher halte ich die Zeit für reif, eine Bestandsaufnahme zu machen: Wo befinde ich mich mit meinen Zielen für das Jahr?

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Handverlesen im Winter 2020

Dieser Winter ging doch schneller vorbei als erwartet. Was mich hindurch gebracht hat und worin heuer meine Highlights bestanden, erfährst du im folgenden Beitrag.

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So hat sich die #schreibwut auf mich ausgewirkt

Das Jahr begann ich direkt mit einer Challenge: Um mit dem täglichen Schreiben für mein Drehbuch warm zu werden, legte ich steilen Start für Januar hin: 31 Tage lang jeweils einen Blogpost schreiben. Was hat es also gebracht, sich täglich dazu zu zwingen, Worte zu Papier – beziehungsweise in diesem Kontext zu Tastatur – zu bringen? War es die Zeit wert? Setze ich die Challenge fort?

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