Die vernarbte Nation

Heute wird in Deutschland der Wiedervereinigung von BRD und DDR vor 30 Jahren gedacht. Zwar habe ich selbst nie im geteilten Deutschland gelebt, aber die Spuren sind heute noch sichtbar – insbesondere in Berlin.

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Handverlesen im Frühling 2020

Dieser Frühling gestaltete sich in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Alles in allem fand ich das aber gar nicht schlecht. Hier sind meine, zugegebener Maßen seichten, Highlights.

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Seltsame Bräuche in seltsamen Zeiten

Während wir aufwachsen, bekommen wir peu á peu diverse Brauchtümer in die Wiege gelegt. Wie seltsam die sein können, zeigt sich oft erst, wenn wir entweder genauer hinschauen oder die Perspektive von außen einnehmen. Ostern stellt dafür nur ein Paradebeispiel dar, das sich in bester Gesellschaft mit anderen religiösen Feiertagen befindet.

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Das Bon-Problem und eine Lösung

Seit nunmehr einem Monat muss ich meinen Restmüllbehälter häufiger entleeren als ich es gewohnt bin, denn es besteht Bon-Pflicht in Deutschland – sehr zum Frust aller Umweltschützenden, vieler Kundschaft und zahlreicher Geschäfte. Was kann man also dagegen und damit tun?

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Das falsche Pfandland

Da mein Herzblatt gerade Deutschland kennenlernt, werde auch ich aufs Neue mit seinen Eigenheiten konfrontiert und stelle fest, dass vieles mehr Schein als Sein ist. So auch beim Thema Pfand.

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Fein essen ohne Müll

Im Alltag müllfrei einzukaufen und sich selbst zu versorgen, ist eine Angelegenheit. Müllfrei auswärts zu essen, eine andere. Praktischer Weise gibt es auch dafür mittlerweile Konzepte. Meine WG hat mich zum Geburtstag zum Dinieren in Berlins erstem Zero Waste Restaurant eingeladen. Wie das war und was es bringt, liest du hier.

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Das Ende des Eigentums

Ein Nomadenleben verträgt sich nicht sonderlich gut mit vielem Eigentum, das von Ort zu Ort transportiert werden muss. Wie praktisch, dass zunehmend mehr Sharing-Dienste aus dem Boden sprießen wie Löwenzahn und stetig neue Bereiche erobern. Ist dann Eigentum also überhaupt noch von Nöten?

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Wir sind unser eigenes Himmelfahrtskommando

Am Vatertag ist es in meiner (Erst-)Heimat ein lang gehegter Brauch, auf Wanderschaft zu gehen. Mit Bollerwagen und Bier ausgestattet, begeben sich mittlerweile alljährlich nicht nur Väter, sondern Menschen aller Geschlechter, ob mit oder ohne Kind, auf Wanderschaft von einem Dorf zum nächsten, um dort einzukehren und Roster zu verzehren.

Auch ich habe mich heuer wieder auf Wanderschaft begeben, wenngleich auch auf andere Art, die mir mal wieder die Augen geöffnet hat.

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Trügerische Grüne

Als ich im Mai von Israel nach Deutschland zurückkam, war ich nahezu im Rauschzustand von all der Flora in Europa. Wo ich auch hinblickte, erblühte alles in strahlendem Grün. Doch dieser Eindruck täuscht leider.

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Schlafraub

Spürst du es auch? Dieses leichte Gefühl von Jetlag, das mir bisher noch kein einziger Flug bescheren konnte? Diese innere Verstimmung und der andauernde Verdacht, dass dein innere Rhythmus aus den Fugen geraten ist?

Fuck you, Sommerzeit.

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